Von der Konfrontation zu Kooperation

Es beginnt damit, dass Sie etwas von einem anderen wollen – doch Ihr Gegenüber nimmt eine starre Haltung ein: mauert, greift an oder arbeitet mit üblen Tricks. Das kann Ihr verärgerter Chef sein, ein gekränkter Mitarbeiter, eine schwierige Kundin, ein verstimmtes Familienmitglied. Wenn Sie eine Chance haben wollen, das Auge-in-Auge der Konfrontation in ein Seite-an-Seite der Kooperation umzuwandeln, sollten Sie die “Tanzschritte” für problembezogenes Verhandeln nutzen: Zahlen Sie nicht mit gleicher Münze heim, denn das verschärft nur die Situation. Verschanzen Sie sich auch nicht, wenn man Ihnen droht. Tun Sie vielmehr das Gegenteil dessen, was von Ihnen erwartet wird. Vermeiden Sie  bewusst, Ihre Kraft direkt mit der Ihres Gegners zu messen – wie man es bei der japanischen Kampfsportart Aikido praktiziert. Wenden Sie die Grundprinzipien der Durchbruchverhandlung an.

Mögliche Inhalte:

Den Teufelskreis von Aktion und Reaktion durchbrechen – Die innere Einstellung zum Gesprächspartner überprüfen – Gesprächstypen berücksichtigen – “Taube” Ohren durch Zuhören öffnen – Das “Spiel” mit Problem lösenden Fragen ändern – Eine “goldene” Brücke bauen

 

 

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